Samahan Tee – Prävention kann sehr lecker sein…

Samahan Tee – Prävention kann sehr lecker sein…

Samahan Tee wurde mir von einer lieben Kollegin empfohlen und ist seit dem mein neues Lieblingsgetränk geworden. Wenn ich ehrlich bin – inzwischen ersetzt er bei mir inzwischen sogar den Kaffee fast komplett.

Samahan Tee ist ein wasserlösliches Teegetränk aus ausgewählten Heilkräutern und Gewürzen basierend auf den Formeln des traditionellen Peyawa Tees (Ayurveda) mit einer wohltuenden Wirkung und einem einzigartigen Geschmack. Er wurde im Laufe der letzten Jahrhunderte im Gesundheitswesen vielfältig eingesetzt und ist natürlich frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen. 

Alle Zutaten werden natürlich und auf traditionell, ayurvedische Art und Weise angepflanzt und schließlich geerntet. In einem speziellen Verfahren werden die wertvollen Inhaltsstoffe aus den Kräuter- und Gewürzzutaten des Samahan Tees an Rohrzucker gebunden und auf diese Weise zu einem löslichen Tee Granulat verarbeitet, welches sich schnell und einfach zubereiten lässt. Durch die Zugabe einer Flüssigkeit löst sich der Samahan Tee restlos auf und kann – warm aber auch kalt – direkt getrunken werden.

Aufgrund seiner Zutaten ist der Samahan Tee insbesondere in Grippe- und Erkältungszeiten eine wohlschmeckende Prävention. Auch bei Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Verdauungsbeschwerden kann er hilfreich sein, ebenso bei Atemwegserkrankungen, zum Lösen von Verschleimungen und Linderung des Hustenreizes. Er soll sogar erfolgreich gegen Karies angewandt werden können. Zudem werden ihm krampflösende, antibakterielle, antimykotische und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben, sowie eine allgemein positive Wirkung auf das Menschliche Wohlbefinden und darüber hinaus.

Insbesondere letzteres kann ich nur bestätigen – nach meiner morgendlichen Tasse Samahan Tee fühle ich mich glücklich und starte gutgelaunt in meinen Tag…

Was ist denn nun alles drin in meinem Lieblingstee?

THAI AUBERGINE (lat. Solanum virginianum) 

Bei der Thai Aubergine handelt es sich um ein asiatisches Nachtschattengewächs, das durch seine natürlichen Bitterstoffe unter anderem die Verdauung anregt. Zudem trägt die Thai Aubergine durch ihre antioxidativen Eigenschaften zum Erhalt gesunden Wohlbefindens bei, was dem teilweise sehr hohen Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen (wie z.B. Kaffeesäure oder Terpenen) zu verdanken ist.

KORIANDER (lat. Coriandrum sativum) 

Bei Koriander handelt es sich um eine Pflanze mit einer langen Vorgeschichte, welche bereits vor Tausenden von Jahren etwa in Babylonien oder Ägypten sowohl zum Würzen als auch zu medizinischen Zwecken zum Einsatz kam. Auch heute wird dem Koriander aufgrund seiner Vielzahl an Inhaltsstoffen (u.A. sekundäre Pflanzenstoffe und ätherische Öle) ein hoher Stellenwert als alternatives, wohltuendes Lebensmittel zugeschrieben. Koriander gilt als Wundermittel bei Magen- und Darmbeschwerden und wird unter anderem wegen seiner antibakteriellen, entzündungshemmenden und entgiftenden Eigenschaften als vielseitiges Lebensmittel sehr geschätzt.

SÜSSHOLZ (Lat. Glycyrrhiza glabra) 

Als Süßholz wird die Wurzel des Süßholzbaumes bezeichnet und ist den meisten als die Grundzutat für Lakritz bekannt. Doch auch schon die alten Ägypter, Griechen und Römer machten sich die Wirkung des aus dem Orient und Europa stammenden süßen Wurzel zunutze. Die „Arzneipflanze des Jahres 2012“ weist eine interessante Komposition an gesundheitlich wirksamen Inhaltsstoffen bestehend aus Flavonoiden, Saponinen und Kumarinen vor, während die Süße des Glycyrrhizins für den charakteristisch süßen Geschmack der Wurzel sorgt. Aufgrund der entzündungshemmenden und sekretlösenden Eigenschaften wird Süßholz beispielsweise bei Atemwegserkrankungen, zum Lösen von Verschleimungen und Linderung des Hustenreizes zum Einsatz und soll sogar erfolgreich gegen Karies angewandt werden können.

INGWER (lat. Zingiber officinalis) 

Die Ingwer-Wurzel ist nicht nur ein beliebtes Gewürz mit einem unverkennbar aromatisch-scharfen Geschmack und belebender Wirkung, sondern auch eine äußerst vielseitige Pflanze, welcher bereits früh eine tragende Rolle in der griechischen Medizin sowie der indischen Ayurveda-Heilkunde zugesprochen wurde. Die in Ingwer enthaltene ätherische Öle sowie die charakteristischen Scharfstoffe Shoagol und Gingerol stellen dabei die zentralen Wirkstoffe der „Wunderknolle“ dar.

SCHWARZER PFEFFER (lat. Piper nigrum) 

Schwarzer Pfeffer ist weltweit verbreitet und hat seinen Ursprung an der indischen Malabar-Küste, wo er nachweislich bereits vor 1000 Jahren kultiviert wurde. Bereits Hippokrates waren die gesundheitsfördernden Eigenschaften des Pfeffers bekannt und auch in der ayurvedischen Kunst nimmt Pfeffer eine zentrale Rolle ein. Von den mehr als 200 enthaltenen Stoffen zählen ätherische Öle, Flavonoide und Alkaloide zu den wichtigsten Wirkstoffen des Pfefferkorns – wobei es sich bei dem scharfen Alkaloid „Piperin“ wahrscheinlich um den bekanntesten Inhaltsstoff handelt. Aufgrund seiner zahlreichen flexiblen Anwendungsmöglichkeiten wird das Piperin auch als Allzweckwaffe bezeichnet und wirkt sich unter anderem positiv auf das Wohlbefinden aus.

THAI INGWER (GALGANT) (lat. Alpinia  galanga) 

Der Thai Ingwer hat seinen Ursprung in Südostasien und verfügt im Gegensatz zum „echten Ingwer“ (Zingiber officinalis) über eine rötlichere Färbung und einen milderen Geschmack, aber über ebenso gesundheitlich wirksame Inhaltsstoffe. Bereits die bekannte Universalgelehrte Hildegard von Bingen betrachtete den Galgant im 12. Jhd. als eine der wichtigsten Pflanzen. Die Wurzel enthält wertvolle ätherische Öle, Scharfstoffe, Flavonoide sowie Gerbstoffe und wird in erster Linie bei Symptomen wie Magenschmerzen, Appetitlosigkeit oder Verdauungsbeschwerden eingesetzt. Zudem werden ihm krampflösende, antibakterielle und entzündungshemmende Eigenschaften zugeschrieben.

AJOWAN (KÖNIGSKÜMMEL) (lat. Trachyspermum ammi) 

Ajowan ist eine Gewürz- und Nutzpflanze und kommt vorwiegend in den nordindischen, arabischen und zentralasiatischen Regionen zum Einsatz. Bezeichnend für den Ajowan ist nicht nur sein Thymian-ähnlicher Geschmack, sondern auch das in ihm enthaltene ätherische Öl, welches ihm seine Schärfe verleiht. Aufgrund der desinfizierenden, antimykotischen und antibakteriellen Wirkung seiner Inhaltsstoffe wird es in der ayurvedischen Lebenseinstellung eingesetzt. 

GELBER WEIN (Lat. Coscinium fenestratum) 

Der Gelbe Wein ist eine im Süden Asiens und auf dem Süd-Ostasiatischen Festland heimische Pflanze und hat in diesen Regionen eine lange Tradition als Lebensmittel mit breit gefächertem Einsatzgebiet. Aufgrund der stark steigenden Nachfrage nach der Pflanze in den vergangenen Jahrzehnten, gilt diese mittlerweile in einigen Gebieten als vom Aussterben bedroht. Die ihr zugeschriebenen gesundheitlichen Eigenschaften umfassen die positive Wirkung auf das Menschliche Wohlbefinden und darüber hinaus.

ROHRZUCKER (Lat. Saccharon) 

Der Rohrzucker nimmt in der Samahan Mischung die Rolle des Trägerstoffes ein und rundet die Komposition aufgrund seiner Süße hervorragend ab.

LANGER PFEFFER (Lat. Piper longum) 

Langer Pfeffer kommt ähnlich dem schwarzen Pfeffer seit Jahrtausenden in der Küche und Medizin zum Einsatz, schmeckt jedoch süßer und ist etwas schärfer als schwarzer Pfeffer. Langer Pfeffer hat prinzipiell ähnliche Effekte wie schwarzer Pfeffer – soll jedoch vielfach stärker wirken. So wird auch ihm unter anderem die Förderung der Verdauung, des Wohlbefindens und vieles mehr zugeschrieben.

DIE KLASSISCHE ZUBEREITUNG: Einfach mit heissem Wasser 

Für den original Samahan Tee Geschmack wird der Inhalt eines Teebeutels einfach mit der gewünschten Menge heißem Wasser aufgegossen und einige Male mit einem Teelöffel umgerührt. Bereits nach wenigen Sekunden hat sich das Tee-Granulat vollständig aufgelöst und der Samahan Tee kann bei erreichen einer geeigneten Temperatur getrunken werden.

Die Intensität der Schärfe und des Geschmacks des Samahan Tees kann durch Menge des zugegebenen Wassers individuell angepasst werden. Für einen angenehm-intensives Geschmackserlebnis empfehlen wir einen Beutel Samahan Tee mit ca. 200ml kochendem Wasser aufzugießen.

DIE ALTERNATIVE ZUBEREITUNG: mit heisser Milch oder heissem Tee aufgiessen

Als alternative und vielerorts beliebte Art der Zubereitung kann der Samahan Tee auch mit heißer Milch aufgegossen und mit etwas Milchschaum verfeinert werden. 

Für die individuelle Samahan Tee Variante lässt sich Samahan auch mit einem anderen heißen Tee aufgießen. 

SAMAHAN TEE IM SOMMER: SAMAHAN EISTEE

Wer es im Sommer lieber kühl mag, kann den Samahan Tee auch als Eistee genießen. Dazu einfach den Samahan Tee wie gewohnt zubereiten, kalt werden lassen und zusammen mit Eiswürfeln servieren. Als Variation können auch einige Scheiben Zitrone, Limette oder Orange hinzugegeben werden – oder ganze Früchte wie Erdbeeren oder Himbeeren. Samahan Eistee ist das erfrischend andere Samahan Erlebnis!

Wenn für die Zubereitung der Eiswürfel ebenfalls Samahan Tee verwendet wird, bleibt die Intensität eures Samahan Eistees gleich, auch wenn die Eiswürfel schmelzen.

Den Samahan Tee gibt es neu natürlich für alle Schweizer und Liechtensteiner bei mir im Shop oder in der Praxis zu kaufen.

Interessierte aus den Europäischen Nachbarländern können den Samahan Tee hier beziehen

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